Um 6 Uhr aufgestanden (wach seit 3) , Toilette und Frühstück. Es ist stark bewölkt bei 13 Grad.

Das Nebelhorn will bezwungen werden.

Um 8 sind wir schon an der Talstation, wegen notwendigen Toilettengangs verpassen wir die erste Gondel um 08:30 Uhr, aber die zweite ist „unsere“.

Wir haben mittlerweile herrliches Wetter – die Fahrt ist super – alles klappt wie am Schnürchen – tolles Personal!

Der Nordwandsteig auf dem Gipfel ist fabelhaft – der 400-Gipfel-Blick sowieso. Dazu gibt es Wasser und Cappuccino.

Rücksturz zum Höfatsblick, wo wir den schönen und anstrengenden Panoramaweg erkunden und dabei Grüße an Ingrid und Vasek schicken. Er macht seinem Namen übrigens alle Ehre.

Mittag wollen wir an der malerisch gelegenen Seealpe machen.

 Der Weg von der Station hinunter ist geschottert und gekiest und ziemlich steil. Unten stellen wir fest, dass es keine für mich erreichbare Toilette gibt, also mühen wir uns wieder hinauf und fahren ab ins Tal, wo wir kaputt (ich) und hungrig (beide) ankommen.

Die Pizzeria hat zu, in der „Currywurst“gibt es nur Currywurst, also setzen wir uns in den Biergarten vom „Bergblick“, wo wir uns an Allgäuer G’röstl und Bergler-Schnitzel (würzige Käsesauce mit Tomaten) laben und uns ein Doggy-Pack schnüren lassen.

Erschöpt erreichen wir die FeWo, ruhen uns aus und trinken später Kaffee.